Angst vor dem Führerschein: So wirst du sie los

Angst vor dem Führerschein: So wirst du sie los

Du möchtest den Schritt wagen und dein eigenes Auto fahren? Vorher brauchst du deinen Führerschein. Viele junge und auch ältere Menschen sind nervös, wenn sie das erste Mal am Steuer sitzen. Die Angst, bei den Prüfungen zu versagen, begleitet viele Anwärter auf den Führerschein während der gesamten Ausbildungsdauer. Und dann ist da noch die Preisfrage. Wie teuer wird es? Muss ich mehr zahlen, wenn ich durchfalle? Wir sagen dir, wie du dich von der Führerscheinangst befreist.

Eine gute Fahrschule unterstützt dich bei all deinen Sorgen

Deine erste Entscheidung sollte eine Fahrschule sein, bei der du dich wohlfühlst. Eine lockere Atmosphäre und verständnisvolle Fahrlehrer machen viel aus. Du musst hier niemandem etwas beweisen. Wichtig ist nur, dass du Vertrauen fassen kannst und mit Fragen nicht zögerst. Achte darauf, dass du keine lange Anfahrt hast und dass deine Fahrlehrer ortskundig sind. Es macht Sinn, wenn eine Fahrschule Zürich gut kennt, wenn sie dort ihren Sitz hat. Das gilt für jede andere Stadt aber auch.

Gute Fahrschulen nehmen sich Zeit, erklären dir genau, wie die Ausbildung abläuft und helfen dir, einen realistischen Plan aufzustellen. Wenn du direkt das Gefühl hast, unter Druck zu stehen oder abgefertigt zu werden, ist es wahrscheinlich nicht die richtige Adresse für dich. Du kannst dich übrigens auch während der Ausbildung noch umentscheiden, wenn du merkst, dass du nicht gut betreut wirst.

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Hab Vertrauen in deine Fähigkeiten und bleib am Steuer besonnen

Am Anfang fühlt sich vieles ungewohnt an. Kupplung, Gas, Schulterblick, Verkehrsschilder und gleichzeitig die Kontrolle über ein echtes Fahrzeug. Das kann einschüchtern. Aber du wirst mit jeder Stunde sicherer. Niemand erwartet von dir, dass du sofort alles kannst. Fehler sind Teil des Lernprozesses und dein Fahrlehrer ist da, um dich aufzufangen.

Du wirst merken, wie dein Körper sich an die Abläufe gewöhnt. Irgendwann denkst du nicht mehr über jeden einzelnen Handgriff nach. Genau das ist das Ziel. Die Sicherheit kommt mit der Zeit, nicht mit dem Druck, alles sofort richtig machen zu müssen.

Frage bei Unsicherheiten deinen Fahrlehrer und löse Probleme nicht allein

Wenn du dich vor bestimmten Situationen fürchtest, sprich es offen an. Vielleicht hast du Angst vor dem Einparken, vor dem Anfahren am Berg oder vor stark befahrenen Straßen. Dein Fahrlehrer ist nicht nur da, um die Stunden abzuhaken, sondern um dich genau auf diese Momente vorzubereiten. Je früher du deine Sorgen ansprichst, desto gezielter kann er mit dir üben. Das ist besser, als Probleme zu verdrängen und dann kurz vor der Prüfung die Panik zu kriegen. Du darfst nervös sein, das geht allen so. Aber du bist nicht allein.

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Nimm dir bewusst Zeit zum Lernen, wenn du sie brauchst

Nicht jeder lernt gleich schnell. Manche steigen nach zehn Stunden souverän aus dem Auto, andere brauchen doppelt so lange. Und das ist vollkommen in Ordnung. Lass dich nicht verunsichern, wenn Freunde oder Bekannte erzählen, wie schnell sie ihren Führerschein gemacht haben.

Wichtiger ist, dass du dich sicher fühlst. Wenn du noch nicht bereit bist, eine Prüfung zu machen, verschiebe sie. Du zahlst vielleicht etwas mehr, aber dafür gehst du entspannter in den Termin. Es bringt nichts, sich durchzuquälen, nur um Geld zu sparen. Die Prüfung wiederholen zu müssen, kostet im Zweifel mehr, auch emotional.

Lass zwischen den Fahrstunden nicht zu viel Zeit vergehen

Regelmäßigkeit hilft. Wenn du zu große Abstände zwischen den Stunden lässt, fängst du bei jeder Fahrt wieder fast von vorn an. Das kostet Nerven, Zeit und Geld. Versuch also, deine Ausbildung möglichst kompakt zu planen.

Wenn du gerade keine Schulzeit oder Prüfungsphase hast, ist das der perfekte Moment. Je häufiger du fährst, desto schneller wirst du sicherer. Und genau diese Routine nimmt dir die Angst.

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Das Ziel ist nicht, der perfekte Autofahrer zu sein. Du musst nur so gut werden, dass du dich und andere sicher durch den Verkehr bringst. Der Rest kommt mit der Erfahrung. Und die fängt genau heute an.